Schlagwort: leben

  • Art Direction – Bis das Kind läuft.

    Art Direction – Bis das Kind läuft.

    Junge kreative – Studenten, Angestellte, Selbständige, Freiberufler aus unterschiedlichsten gestalterischen Bereichen und Altersgruppen stellen sich nicht selten ähnliche Fragen wie Martin in seinem Artikel: »Ich bin irgendwas dazwischen. Gedanken aus dem Leben.«. Er fragt sich zu welcher beruflichen Gruppierung er wohl mit seinen vielfältigen Fähigkeiten (Fotografie, Webentwicklung, Design) gehört? Welche Berufsbezeichnung auf ihn zutrifft? Oder ob man sich überhaupt für eine Bezeichnung oder eine der eigenen Fähigkeiten entscheiden muss … !?

    (mehr …)
  • Das Leben wie es der Zufall will

    leben
    Ich weiß jetzt wonach ich suche – ich weiß wer meine Auftraggeber sind, wer zu mir passt und was mir persönlich wichtig ist. Ich weiß was ich meinen Auftraggebern anbieten kann und welchen Wert meine Arbeit hat. Ich erkenne, wenn jemand diesen Wert nicht anerkennt und kann so meine Konsequenzen daraus ziehen, z.B. Aufträge ablehnen, weil man spürt, dass es einfach nicht passt …

    (mehr …)

  • Ein auf 2PS frisiertes Leben

    mofa
    Ich mag Zugfahren, das Land fliegt an einem vorbei, wie die Lebenszeit an einem selbst. Als 12 jähriger Junge brannte ich darauf endlich mit 15 meinen Mofaführerschein zu machen und die weite Welt der Dorfgrenzen zu durchbrechen – EasyRider-Vorfreude auf machomäßige 2PS Landstraßenausritte – ich hatte meine mobile Zukunft fest vor Augen – oh ja!

    (mehr …)

  • Rhythm Is it!

    rhythmus
    Wie in dem Wort Freiberufler schon enthalten, strebe ich und viele meiner Kollegen nach Selbstbestimmung und Freiheit im privaten als auch im beruflichen, kreativen Umfeld. Ich entdecke derzeit für mich, dass meine Produktivität und Lebensqualität allerdings nicht primär durch Freiheit beflügelt wird, sondern durch Rhythmus.

    (mehr …)
  • Einkaufswagen-Tetris

    einkaufswagen
    Ich weiß nicht wie es euch so ergeht, wenn ihr einkauft, für mich endet es meist im Einpackstress. Die Damen hinter der Kasse sind entweder gedoped oder sie spielen das Spiel ungerecht mit Dauerscannerfeuer. Die von mir mit Liebe und Zeit eingesammelten Produkte werden mit Lichtgeschwindigkeit über den Scanner gezogen und dann auf dem 30x30cm Auslauf gepaart mit einem »Alter-Gehts-Nicht-Schneller-Blick« vor mir gestapelt. Das einzige was mir als Kunde bleibt ist der ultimative Finishing-Move: Die Bulldozer-Technik … einfach mal alles auf einmal in den Wagen schieben. So zumindest bis heute …

    (mehr …)