Kategorie: Web

  • Ein Herz für Blogs

    Ein Herz für Blogs
    Ein ♥ für Blogs – bitte weitersagen! So lautet der Titel der Aktion für den 21.04., an der ich herzlich gern teilnehmen werde. Es geht darum, dass man in einem eigenen Blogbeitrag seine deutschensprachigen und lesenswerten Blogperlen vorstellt. Links mit Herz sind gut und wenn man anderen damit noch einen Gefallen oder eine herzliche Freude bereiten kann umso besser.

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  • Arm und Peinlich?

    amy-pink

    A&P ist einfach SAUGEIL! »A und P« steht dabei nicht für die Billigmarke einer Supermarktkette, sondern für die vorlaute Schreibe von Marcel aus Berlin und der bezaubernden Hanna aus München, die mit Amy&Pink einen Blog schreiben, den ich gern mal ansurfe.

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  • FaceBock und StudiGähnVZ

    fairtrauen

    Tschüss StudiVZ – du warst mir viel zu langweilig. Goodbye FaceBook – du warst eine Beziehung der man nicht trauen kann. Ich habe schon länger mit Freunden über diese zwei Services diskutiert und habe mit anderen Meinungen ausgetauscht. StudiVZ war ein digitaler Karteikasten meines »Bekanntenkreises«, der mal Spaß gemacht hat – damals – und schon lange nur noch langweilt. Dann kam FaceBook … jung, dynamisch, individuell und heimtückisch …

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  • last.fm – Musik a la web2.0

    last.fm - Musik

    last.fm kann ich jedem nur empfehlen, der am Rechner gern kostenlos seine eigene Musik hören will. Man kann sich seine Lieblingstracks kostenlos im Internet anhören, sich Playlists zusammenstellen oder die eigens von der Software empfohlene Playlist anhören. Last.fm lernt was du magst und wird mit der Zeit immer präziser. Es funktioniert ähnlich wie die Empfehlungen bei Amazon. last.fm passt sich deinem Hörverhalten anhand von deinen Favoriten, deinen Klicks, Empfehlungen, Kommentaren usw. an.

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  • Twitter – kopfbunt zwitschert es euch

    Twitter kopfbunt

    Twitter ist die Plattform für das Microblogging. Entstanden ist Twitter im Jahr 2006 und erfreut sich seitdem einer immer größer werdender Beliebtheit unter den Nutzern des Web 2.0. Dem jeweiligen Nutzer stehen 140 Zeichen pro Beitrag zur Verfügung mit denen man seine Gedanken, Tätigkeiten oder ähnliches im SMS-Stil ins Web »zwitschert«. Twitter basiert auf einer ganz einfachen Frage: »What are you doing?«. Das Micobloggen ist für mich aus eigener Erfahrung eine Mischform aus Bloggen, Chatten und SMS schreiben. Eines möchte ich vorweg nehmen – Es macht Spaß!

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