Kategorie: Web

  • Social-Media-Räuber

    Social-Media-Räuber

    Ich kann Instagram, YouTube und die meisten anderen populären Social-Media-Plattformen nicht mehr nutzen, weil sie bei mir negative Routinen auslösen. Ich mag sie längst nicht mehr öffnen, denn sie wirken wie eine Schublade, die ich aufziehe – und aus der mir die Inhalte entgegenschießen und mich regelrecht anschreien. Gleichzeitig zieht es mich in ihren Bann, wie ein Hilferuf, dem ich eigentlich gar nicht zuhören möchte.

    Das Ergebnis ist bei mir zum Beispiel Doomscrolling (das endlose, oft unbewusste Weiterscrollen durch negative oder aufwühlende Inhalte). Der Contentstrom und die einzelnen Beitragsformate werden immer lauter, unsortierter, schneller und wiederholen sich in einer Weise, die mich mittlerweile überwältigt. Schnelle Schnitte, Clickbait (reißerische Überschriften und Vorschaubilder, die vor allem Klicks erzeugen sollen), um den Algorithmus zu füttern – all das stresst mich, also höre ich damit auf. Ich habe es konsumiert, versucht, Regeln zur Selbstregulierung zu finden, bin damit gescheitert und lasse es nun wieder bleiben.

    Stattdessen weiche ich aus: Ich folge euch auf meine eigene Art und Weise. Ich recherchiere und lese wieder Blogs, Newsletter und Bücher von Menschen – in einer Form, die besser zu mir passt.

    Danke an Christoph Rauscher für das liebevoll geschriebene und gestaltete Buch. Danke an Marcel für die wöchentlichen Newsletter-Einblicke in deine künstlerische Entwicklung mit täglichen und persönlichen Erlebnissen.

    Es gibt übrigens viele Gründe eine eigene Website zu haben. 95 Gründe dafür sind schon mal ein erster Anfang. Im Kontext dieses Artikels passt gut Grund 24: »to use social media a little less«.

  • Zeit für Super Sonic-Iceland Sponsoren

    Sonic Iceland
    Ich habe nächste Woche meine Diplomverteidiung und hab grad ein wenig – sagen wir – zu tun. Ja, jetzt wisst ihr warum hier derzeit nichts geht. Kai Müller von stylespion schafft es allerdings immer wieder mich erfolgreich von meiner Diplomarbeit abzuhalten – da es mir allerdings auch beim letzten mal Glück gebracht hat – werde ich mich auch dieses mal darauf einlassen – in der Hoffnung, dass es dieses mal Kai und Marcel Glück und Support bringt – Kai braucht eure Unterstützung.

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  • Ich mache jetzt in EchtZeigWeb

    EchtZeigWeb
    Ich bin ein wenig spät dran mit meinem Artikel könnte man jetzt meinen – die Diskussion zur Entwicklung von Blogs im Allgemeinen ist schon abgeschlossen nicht wahr!? Alle sind schon wieder weitergezogen – Ach, ich vergaß – ist ja jetzt Echtzeit-Web – Twitter und so – awesomeness ist angesagt. Was morgen passiert ist jetzt schon alt und vergessen … Bullshit!

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  • jQuery Screencasts mit Ben

    Benjamin Weigl
    jQuery ist eine sehr beliebte JavaScript-Bibliothek. Meine Freelance-Allgäu-Connection in Person von Ben ist sehr fit im Umgang mit JavaScript, bzw. mit jQuery. Benjamin Weigl teilt sein Wissen ebenfalls sehr gern mit anderen und stellt seit ein paar Tagen Video-Tutorials für uns ins Internet, in denen er nützliches Wissen für Frontendentwickler zur Verfügung stellt.

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  • Ein Herz für Blogs #2

    Ein Herz für Blogs
    Ein Herz für Blogs geht in die zweite Runde – bitte weitersagen! Am kommenden Freitag, 16.10. 2009, also sechs Monate nach der ersten erfolgreichen Runde werden wieder alle deutschen Blogs dazu aufgerufen sich an der Aktion zu beteiligen. Jeder kann etwas davon haben …

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