Schlagwort: Community

  • Social-Media-Räuber

    Social-Media-Räuber

    Ich kann Instagram, YouTube und die meisten anderen populären Social-Media-Plattformen nicht mehr nutzen, weil sie bei mir negative Routinen auslösen. Ich mag sie längst nicht mehr öffnen, denn sie wirken wie eine Schublade, die ich aufziehe – und aus der mir die Inhalte entgegenschießen und mich regelrecht anschreien. Gleichzeitig zieht es mich in ihren Bann, wie ein Hilferuf, dem ich eigentlich gar nicht zuhören möchte.

    Das Ergebnis ist bei mir zum Beispiel Doomscrolling (das endlose, oft unbewusste Weiterscrollen durch negative oder aufwühlende Inhalte). Der Contentstrom und die einzelnen Beitragsformate werden immer lauter, unsortierter, schneller und wiederholen sich in einer Weise, die mich mittlerweile überwältigt. Schnelle Schnitte, Clickbait (reißerische Überschriften und Vorschaubilder, die vor allem Klicks erzeugen sollen), um den Algorithmus zu füttern – all das stresst mich, also höre ich damit auf. Ich habe es konsumiert, versucht, Regeln zur Selbstregulierung zu finden, bin damit gescheitert und lasse es nun wieder bleiben.

    Stattdessen weiche ich aus: Ich folge euch auf meine eigene Art und Weise. Ich recherchiere und lese wieder Blogs, Newsletter und Bücher von Menschen – in einer Form, die besser zu mir passt.

    Danke an Christoph Rauscher für das liebevoll geschriebene und gestaltete Buch. Danke an Marcel für die wöchentlichen Newsletter-Einblicke in deine künstlerische Entwicklung mit täglichen und persönlichen Erlebnissen.

    Es gibt übrigens viele Gründe eine eigene Website zu haben. 95 Gründe dafür sind schon mal ein erster Anfang. Im Kontext dieses Artikels passt gut Grund 24: »to use social media a little less«.

  • CommunityCamp 2008 – Review

    CommunityCamp Berlin Logo

    Ich habe den ersten Besuch des CommunityCamps Berlin 2008 hinter mir gelassen. Die Eindrücke sind verarbeitet und nun möchte ich euch an diesen teilhaben lassen. Wer noch nie ein Barcamp oder ein ThemenCamp besucht hat, der sollte meinen Bericht lesen. Was das CommunityCamp ist habe ich euch in einem vorigen Artikel beschrieben.

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  • CommunityCamp – Berlin 2008

    Community Camp Berlin 2008

    Am Wochenende werde ich mein erstes communitycamp besuchen. Das Themencamp findet praktisch vor der Tür am 1. und 2. November in Berlin statt. Wie der Name schon sagt geht es um soziales Beziehungsgeflecht im Internet. Ich werde in der kommenden Woche natürlich davon berichten was ich dort erfahren habe, bzw. was eben auch nicht.

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  • Twitter – kopfbunt zwitschert es euch

    Twitter kopfbunt

    Twitter ist die Plattform für das Microblogging. Entstanden ist Twitter im Jahr 2006 und erfreut sich seitdem einer immer größer werdender Beliebtheit unter den Nutzern des Web 2.0. Dem jeweiligen Nutzer stehen 140 Zeichen pro Beitrag zur Verfügung mit denen man seine Gedanken, Tätigkeiten oder ähnliches im SMS-Stil ins Web »zwitschert«. Twitter basiert auf einer ganz einfachen Frage: »What are you doing?«. Das Micobloggen ist für mich aus eigener Erfahrung eine Mischform aus Bloggen, Chatten und SMS schreiben. Eines möchte ich vorweg nehmen – Es macht Spaß!

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  • Designverbände – ein kleiner Diskurs

    Ich bin im Rahmen von »Designdiskurs am Freitag« des Fontblogs, auf eine sehr interessante Diskussion zum Thema Designverbände gestoßen. Es lohnt sich für diejenigen, die schon mal über eine Mitgliedschaft nachgedacht haben, den Artikel und die dazugehörigen Kommtare zu lesen, bzw. sich die Umfrage anzuschauen, um sich eine eigene Meinung bilden zu können. Der Titel zur Diskussion lautet:

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