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Kommentare
4 Kommentare zu „TwitterFilm – Die Welt der Bonsai-Botschaften“
twitter klingt wie zwitter
dem kann ich trotzdem nix abgewinnen.
neue stasi ära.
nee danke
ich find den beitrag sehr gut gemacht. ich seh auch das potential und habe von vielen leuten im freundeskreis gehört, dass twitter besonders cool ist, um zu freunden kontakt zu halten, die man sonst im alltag leicht aus den augen verliert. also, wenn man so überlegt, wieviele freunde man nur so alle paar monate mal sieht und man dann entweder erst ne stunde braucht um sich upzudaten oder sich garnicht mehr viel zu sagen hat, weil die bande etwas angeknackst ist, ist das doch ne nette sache.
nicht uninteressant.
@ alex
ist dir deine aussage ernst beziehungsweise bewusst….
ist es nicht schön sich eine stunde im augenschein im gespräch up zu daten bei einem glas wein anstatt 5 monate das virtuelle zwittchern zu verfolgen und dann naiverweise zu denken man wüsste über die gefühlstwelt sowie über das zuletzt erlebte des freundes bescheid…
zudem knackst bei einer waren freundschaft das band bei ausbleibenden kontakt nicht wenn mann sich auf die veränderung/weiterentwicklung seines gegenübers einlässt.
willkommen in der virtuellen gesellschaftlichen verstümmelung des 21. jahrhunderts
ps.die aussagen beziehen sich nur auf die soziale anwendung, denke im bizness oder forschungsbereich könnte das twittern von informationen eine gute sache sein um sich stetig zu informieren (aber auch gefährlich (dies liegt in der hand des nutzers)).
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