Schlagwort: kopfbunt

  • Das Ziel ist der Weg

    Das Ziel ist der Weg

    Lange habe ich überlegt, wie es mit kopfbunt weitergehen soll. Denn das, was ich mit kopfbunt verbinde, zieht mich beständig an – im besten Sinne.

    Am 10. August 2008 veröffentlichte ich meinen ersten Artikel auf kopfbunt.de, meinen letzten am 13. September 2017. Dazwischen lagen mehr als 360 Artikel und über 1.700 Kommentare – von Menschen, die mich in dieser tollen Zeit begleitet haben. Viele von ihnen sind auf die eine oder andere Weise Teil meines Lebenswegs geworden.

    Warum sollte ich heute noch etwas auf kopfbunt.de veröffentlichen? Wen interessiert das schon?

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  • Der Schulterblick ist Teil eines Überholmanövers

    Der Schulterblick ist Teil eines Überholmanövers

    beschleunigen

    ›Manchmal möchte man gar nicht nach vorne schauen. Ich jedenfalls möchte das nicht. Ich würde gern kurz mal stehenbleiben und mich sortieren‹, Malte Welding (via QUOTE.FM – Martin Wolf)

    Der Gedanke des Stehenbleibens ist wichtig – Noch wichtiger ist es stehen zu bleiben, nicht nur davon zu reden, nicht in der fernen Zukunft, sondern zeitnah. Stehen bleiben ist jetzt. Eine Möglichkeit einen Moment wackelfrei einzufrieren, als Foto oder Gedanken. Niemand sagt, dass es danach nicht weitergeht …

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  • Art Direction – Bis das Kind läuft.

    Art Direction – Bis das Kind läuft.

    Junge kreative – Studenten, Angestellte, Selbständige, Freiberufler aus unterschiedlichsten gestalterischen Bereichen und Altersgruppen stellen sich nicht selten ähnliche Fragen wie Martin in seinem Artikel: »Ich bin irgendwas dazwischen. Gedanken aus dem Leben.«. Er fragt sich zu welcher beruflichen Gruppierung er wohl mit seinen vielfältigen Fähigkeiten (Fotografie, Webentwicklung, Design) gehört? Welche Berufsbezeichnung auf ihn zutrifft? Oder ob man sich überhaupt für eine Bezeichnung oder eine der eigenen Fähigkeiten entscheiden muss … !?

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  • Sie erlauben?

    Sie erlauben?

    Urlaub – für viele Selbständige ein Fremdwort, dass nicht gern nachgeschlagen wird, da man nicht unbedingt Verwendung dafür findet. Wikipedia definiert u. a. folgendes: »Der Begriff Urlaub leitet sich vom alt- bzw. mittelhochdeutschen Wort für ›erlauben‹ her. So fragten im Hochmittelalter Ritter ihren Lehnsherren um urloup, also ›Urlaub‹, um in eine Schlacht zu ziehen.«

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  • Das Leben wie es der Zufall will

    leben
    Ich weiß jetzt wonach ich suche – ich weiß wer meine Auftraggeber sind, wer zu mir passt und was mir persönlich wichtig ist. Ich weiß was ich meinen Auftraggebern anbieten kann und welchen Wert meine Arbeit hat. Ich erkenne, wenn jemand diesen Wert nicht anerkennt und kann so meine Konsequenzen daraus ziehen, z.B. Aufträge ablehnen, weil man spürt, dass es einfach nicht passt …

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